Altschützen Velden
Schnupperschießen 2026

Schnupperschießen der Altschützen weckt reges Interesse

Schnupperschießen 2026 bei der Altschützengesellschaft Velden
Schnupperschießen 2026

Die Jugendleitung veranstaltete am 26. September 2026 ein Schnupperschießen. Im Schützenheim ging es rege zu, es konnten insgesamt 18 Interessenten aller Altersklassen begrüßt werden.
Die Jüngsten unter ihnen probierten das Lasergewehr aus und hatten sichtlich Spaß dabei. Kinder ab 12 Jahre versuchten sich im Schießen mit dem Luftgewehr.
Auch fünf Erwachsene zeigten ihr Interesse am Schießen. Zwei von ihnen schossen mit Luftgewehr, zwei mit Luftpistole und sogar eine Schnupperschützin mit Luftgewehr Auflage.

Aus Sicht der Altschützen verlief das Schnupperschießen 2026 sehr erfolgreich – viele von den Schnupperschützen wollen ins Vereinsheim zurückkehren. A.W.

Anfangsschießen 2026

Vereinsmeistermeisterschaft 2026-2027 der Altschützen Velden hat begonnen

25. September 2026, Beim Anfangsschießen, zugleich Start in die neue Saison, nahmen 32 Schützen teil. Den besten Teiler (99,6) auf die Anfangsscheibe erzielte Jugendleiterin C.Kreisel-Iannucci mit dem Luftgewehr. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten W.Riedi jun. (144,5 mit LP) sowie K.Wagner (162,0 mit LG). A.W.

Siegerin C.Kreisel-Iannucci auf die Anfangsscheibe 2026 mit einem 99,6 Teiler

Kameradschaftsabend 2026

18. September 2026, Nach der Mitgliederversammlung leitete Schützenmeister M.Schwarz nahtlos zum Kameradschaftsabend über. Traditionell gehören hier neben dem Abendessen auch Ehrungen dazu. Zu 70 Jahren Vereinsmitgliedschaft gratulierten die Schützenmeister Franz-Xaver Abholzer und überreichten ihm Urkunde nebst Präsentkorb.

Für die langjährige Mitgliedschaft von 60 Jahren wurden Hans Breiteneicher, Siegfried Hinterberger, Heinz Holzner, Josef Sailstorfer und Georg Sallerstorfner mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. 50 Jahre im Verein sind Jakob Neudecker und Franz Blessenberger. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Doris Ehgartner, Alois Schiller, Marion Blessenberger, Katharina Hinterberger, Josef Lurz und Friedl Ostermeier geehrt. Oliver Blessenberger, Renate Lorenz, Jakob Ossner sowie Matthias Unterreitmeier sind seit 25 Jahren Altschützen. A.W.

Mitgliederversammlung 2026

Altschützen Velden blicken auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück

Velden. Schützenmeister M.Schwarz begrüßte am 18. September 2026 die zahlreich erschienenen Mitglieder sowie die Ehrengäste im Schützenheim. Unter ihnen waren der erste Bürgermeister Marcel Zviedris, der dritte Bürgermeister Michael Koch, Altbürgermeister Gerhard Babl, Ehrenschützenmeister L.Brenninger, der amtierende Schützenkönig S.Hinterberger, Jugendschützenkönigin A.Iannucci sowie Ehrenmitglied E.Riedi.

Nach der Bekanntgabe der Tagesordnung übergab Schwarz zunächst das Wort an Bürgermeister Marcel Zviedris. Dieser würdigte den guten Zusammenhalt innerhalb des Vereins und hob insbesondere die hervorragende Jugendarbeit der Altschützen hervor. Für die Zukunft des Vereins sei gesorgt und er wünschte den Verantwortlichen und Mitgliedern weiterhin viel Erfolg.

Bevor die Versammlung mit der Tagesordnung fortgesetzt wurde, gedachten die Anwesenden der verstorbenen Vereinsmitglieder in einer Schweigeminute.
In seinem Jahresbericht ließ der Schützenmeister die vergangenen zwölf Monate Revue passieren. An der Gaumeisterschaft nahmen 27 Altschützen in diversen Disziplinen teil. Fünf davon holten sich den Titel und 14 Schützen qualifizierten sich für die weiterführenden Meisterschaften.

Kameradschaftsabend 2026 im Vereinsheim der Altschützen Velden

Auch abseits des Schießsports war bei den Altschützen einiges geboten. Zu den festen Bestandteilen des Vereinslebens gehörten das Strohschießen und der „Ruaßige Freitag“, das Steckerlfischgrillen am Karfreitag, das Sommerfest und nach langer Zeit wieder ein Vereinsausflug.
Im Anschluss an den Jahresbericht übergab Schwarz das Wort an Kassier Alexander Kuß, der den Kassenbericht vortrug.
Jugendleiterin Christine Kreisel-Iannucci gab in Form einer PowerPointPräsentation Einblicke in das vergangene Schützenjahr der Jugend.

Zum Abschluss der Versammlung richtete Matthias Schwarz den Blick auf eine größere Aufgabe in der Zukunft: Im November 2027 wird der Verein anlässlich 160 Jahre Altschützengesellschaft Velden ein Jubiläumsschießen, verbunden mit dem Gauschießen, ausrichten. Für die umfangreiche Veranstaltung werden zahlreiche Helfer benötigt. Die ersten Vorbereitungen dafür sind bereits angelaufen.

Mit dem Ende der offiziellen Mitgliederversammlung, leitete der Schützenmeister zum Kameradschaftsabend über, bei dem die Mitglieder den Abend in geselliger Runde ausklingen lassen konnten. K.W.

Vereinsausflug 2026

Von der Weißbierbrauerei in Abendsberg zu den Rittern in Regensburg

Am Morgen des 27. Junis trafen sich die Altschützen zum Vereinsausflug am Schützenheim. Hier startete der Bus nach Abensberg. Dort angekommen, stärkte man sich am KunstHaus Abensberg im Schatten der großen Kastanienbäume bei einer Brotzeit. Direkt im Anschluss ging es zur Brauereiführung in die gegenüberliegende Weißbierbrauerei Kuchelbauer. In 60 Minuten gab es allerlei wissenswertes über die Bierbrauung und die Weißbierbrauung im Besonderen zu erfahren. Das Stammhaus der Brauerei erhielt bereits um 1300 die Braurechte vom Grafen von Abensberg und gehört damit zu den 15. ältesten Brauereien der Welt. Die Führung endete schließlich im Fuße des Kuchlbauer Turms, dem Wahrzeichen der Kuchlbauer Bierwelt. Von hier aus wurde der 35m hohe Turm erkundet. Entstanden ist er im Auftrag des damaligen Brauereichefs Leonhard Salleck nach Entwürfen des Künstlers Friedenreich Hundertwasser. Der Turm, im Inneren eine Hommage an das bayrische Bier, ist ein einzigartiges Architekturprojekt und absolut sehenswert. Zum Ende der Besichtigung wurden im gemütlichen Biergarten Kuchelbauers Weißbierspezialitäten ausgiebig verkostet, bevor die Reise weiter nach Regensburg führte.

In Regensburg stand zunächst für alle freie Zeit zur Verfügung. So sahen sich einige bei bestem sommerlichen Wetter, neben der Altstadt, den Regensburger Dom an. Andere wiederum bevorzugten Kaffee oder kühles Eis in einem der zahlreichen Cafés oder suchten an der Steinernen Brücke Abkühlung in den Fluten der Donau.

Zum krönenden Abschluss des Tages traf man sich abends am Ölberg 5a, vor dem von außen unscheinbaren Apostelkeller. Doch schon der Abstieg in das historische Kellergewölbe ließ erahnen, was zum Regensburger Rittermahl die nächsten Stunden folgen würde. Geboten wurde ein mittelalterliches Schlemmerspektakel in fünf Gängen mit reichlich Getränken. Unvergessen wird der Trinkspruch „Süße Zeit“ bleiben. Für die passende Stimmung sorgte ein Gaukler mit seinem Rahmenprogramm. Es wurde gespielt und gesungen, von Balladen und Trinkliedern bis hin zu Klängen aus moderner Zeit. In gut bayrischer Bierzelttradition standen am Ende alle Gäste auf Bänken und Stühlen und heizten die Stimmung weiter an. A.W.

Jugendleiterin für Einsatz gewürdigt

zum Saisonende nahmen die Schützenmeister M.Schwarz und W.Riedi jun. im Rahmen des Endschießens die Gelegenheit wahr, einen besonderen Dank an Jugendleiterin C.Kreisel-Iannucci auszusprechen.

Als junges Mädchen begleitete sie ihren Vater sowie den großen Bruder zu den Trainingsabenden und Veranstaltungen des Schützenvereines. Sie ließ sich von der Begeisterung für den Schießsport anstecken und trainierte regelmäßig mit. Bereits mit 23 Jahren war sie Teil des Vorstandes in der Bezirksjugend Niederbayern.

Nach einer längeren Pause kehrte Christine 2017 in den Schießsport zurück. Zunächst als Teil der Jugendleitung der Altschützen Velden, bevor sie 2021 hier die Position der 1. Jugendleiterin übernahm. Die Arbeit am kontinuierlichen Aufbau der Schützenjugend war ihr besonders wichtig. Vom Schützenbezirk Niederbayern wurde sie 2024 für herausragende Mitgliederwerbung ausgezeichnet. Während der Saison, von September bis Mai, nimmt sich Christine jeden Freitag Zeit, die Jugendlichen in die Kunst des Präzisionsschießen einzuweihen, zu Wettkämpfen zu melden und zu begleiten. Während der Sommerpause organisiert sie Zeltlager, Nachtwanderungen oder Erkundungstouren mit dem Förster durch den Wald. Natürlich wird sie von ihren zweiten und dritten Jugendleitern F.Heckel und M.Waitl sowie weiteren Mitgliedern unterstützt.

Zu guter Letzt lässt es sich Christine mit ihrer Firma „Kreisel GmbH Wartung und Reparatur von Kleinkläranlagen“ nicht nehmen, regelmäßig einen beachtlichen Betrag für die Schützenjugend zu spenden. Die Spenden fließen unter anderem in neue Ausrüstung für die Jugend. Dies alles nahmen die Schützenmeister zum Anlass und überraschten Christine am letzten Schießabend mit einem großen bunten Blumenstrauß, um ihr ein ausdrückliches Dankeschön zu sagen. K.W.